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Das Neuroaffektive Relationale Modell®
[NARM]Ein ressourcenorientierter, nichtregressiver Ansatz
In neueren Jahren hat sich die Rolle der Selbstregulierung als wichtiger Aspekt psychologischen Denkens durchgesetzt. Das neuroaffektive relationale Modell überträgt den aktuellen Kenntnisstand zur Selbstregulierung in die klinische Praxis. Der Schwerpunkt dieses ressourcenorientierten, nichtregressiven Modells liegt darauf, dem Einzelnen zu helfen, mit jenen Anteilen in sich in Kontakt zu gelangen, die organisiert und kohärent und einwandfrei funktionieren. Es wirkt darauf hin, Organisation in jene Anteile zu bringen, deren Organisation und einwandfreies Funktionieren gestört sind, ohne die regredierten, dysfunktionalen Elemente zum primären Gegenstand der Therapie zu machen.
Zentrale Prinzipien
Im Mittelpunkt des NARM-Ansatzes stehen die fundamentalen Aufgaben, die im Zuge unserer biologischen und psychologischen Entwicklung zu erfüllen sind sowie deren funktionelle Einheit. Das NARM-Modell:
Bildet einen integrierten Ansatz mit therapeutischer Ausrichtung auf das Nervensystem wie auch auf die Beziehungsebene.
Ermöglicht entwicklungspsychologisch sinnvolle klinische Interventionen basierend auf achtsamer Beobachtung somatischer Phänomene und einer starken Ressourcenorientiertheit, um so nachhaltig die Selbstregulierungskräfte des Nervensystems zu verankern.
Setzt klinisch an der Nahtstelle zwischen psychologischen Problemstellungen und dem Körper an. Hierbei erleichtert es den Zugang zu den Selbstregulierungsfähigkeiten des Körpers und unterstützt die Reregulierung des Nervensystems.
Dr. Heller can be reached by phone at 310-279-9179 in Los Angeles, California
or
by email at drheller@drlaurenceheller.com
Website Contact: Victor Osaka


